Warum ist der Makler-Alleinauftrag so wichtig?

Gut beraten ist bei Immobiliengeschäften, wer einem leistungsfähigen Makler einen Alleinauftrag erteilt. Ich arbeite nur mit dem Alleinauftrag, sei es bei der Vermietung als auch beim Verkauf, unabhängig von der Höhe des Vermarktungsvolumens. Mein Motto: Mir ist kein Auftrag zu klein oder zu groß. Die Vorteile liegen auf der Hand, siehe ein Kommentar von Immobilienscout24.de

  • Der Makler-Alleinauftrag: Mit dem Makler-Alleinauftrag verpflichten Sie den Makler für die Vertragslaufzeit zu intensiven Bemühungen, um den gewünschten Kauf oder Verkauf zu einem guten Abschluss zu bringen. Zu den Aktivitäten des Maklers zählt etwa, dass er auf eigene Kosten angemessene Werbemaßnahmen durchführt. Im Gegenzug verzichtet der Auftraggeber darauf, andere Makler oder Dritte einzuschalten. Der Makler stellt bei einem Alleinauftrag sein ganzes Fachwissen, seine Verbindungen und seine Marktkenntnisse sowie seine Kenntnis der kompletten Abwicklungsmodalitäten eines Immobiliengeschäfts in den Dienst seines Kunden.
  • Risiken ohne Makler-Alleinauftrag: Anders gestaltet sich die Situation beim allgemeinen Auftrag. Dieser verpflichtet einen Makler zu keine besonderen Aktivitäten, um den Auftrag voranzutreiben. Er könne einfach abwarten, ob sich zufällig ein geeigneter Interessent meldet. Werden, wie es bei Allgemeinaufträgen immer noch geschieht, verschiedene Makler parallel beauftragt, riskiere der mögliche Käufer, am Ende mehrmals die volle Provision bezahlen zu müssen. Zu dem bestehe die Gefahr, dass eine von mehreren Seiten angebotene Immobilie „zu Tode angeboten“ werde. So sei immer wieder festzustellen, dass die gleiche Immobilie im Anzeigenteil der gleichen Zeitung mehrfach inseriert werde – teilweise sogar mit unterschiedlichen Preisen. Dies lasse weder das Objekt selbst noch die Verkaufsabsicht des Eigentümers als besonders vertrauenswürdig erscheinen. Nur beim Alleinauftrag steht einem Kunden die volle Maklerleistung zu. Darauf sollte bei der immer komplizierteren Materie niemand leichtfertig verzichten.

Alles aus einer Hand

Um Sie rundum gut beraten zu können, arbeite ich in einem persönlich gewachsenen und verlässlichen Netzwerk mit ausgewählten Partnern. Gerne vermittle ich Ihnen den Kontakt und bleibe in der Zusammenarbeit Ihr zentraler Ansprechpartner für alle Fälle:

  • Wirtschaftsprüfer/Steuerberater
  • Immobilien Finanzierungsdienstleister
  • Rechtsanwalt/Notar
  • Versicherungen
  • Bauträger
  • Architekt/Bauingenieure
  • Bau-Sachverständige
  • Heizung & Sanitär
  • Maler & Lackierer
  • Zimmerei
  • Bodenverleger
  • Elektriker
  • Garten & Landschaftsgärtner

Energieausweis – Was ist das?

Seit Juli 2008 wurde der Energieausweis schrittweise eingeführt und ist ein Dokument, das ein Wohn- wie auch Nichtwohngebäude energetisch bewertet. Wer eine Immobilie erwerben oder mieten möchte, hat einen gesetzlichen Anspruch auf den Einblick in den Energieausweis. Diese Verbindlichkeit bezieht sich seit dem 1. Januar 2009 auf Wohngebäude alle Baujahre und seit 1. Juli 2009 auf alle Nichtwohngebäude. Das bedeutet, dass jeder Vermieter bzw. Verkäufer auf Nachfrage eines Kauf- oder Mietinteressent für eine Wohnung oder Haus einen gültigen Energieausweis vorlegen können muss. In bestehenden Mietverhältnissen haben Mieter keinen Anspruch auf einen Energieausweis. Aufstellung, Verwendung, Grundsätze und Grundlagen der Energieausweise werden in Deutschland in der Energieeinsparverordnung (EnEV) geregelt. Die folgende Übersicht zeigt, seit wann die Pflicht zur Vorlage eines Energieausweises gegenüber potenziellen Mietern oder Käufern besteht: seit 1. Juli 2008: für Wohngebäude der Baufertigstellungsjahre bis 1965. Seit 1. Januar 2009: für später errichtete Wohngebäude. Seit 1. Juli 2009: für Nichtwohngebäude.

Es gibt zwei Arten des Energieausweises:

  • Der bedarfsorientierte Energieausweis gibt den Energiebedarf einer Immobilie wieder. Der individuelle Bedarf des Gebäudes wird unter Normbedingungen berechnet und orientiert sich dabei an den verwendeten Baumaterialien, der Größe der Immobilie wie auch der Anlagentechnik. Dabei stehen diese Werte in Unabhängigkeit von der Zahl der Bewohner und deren individuellen energetischen Gebrauchsgewohnheiten. Auf diese Weise werden objektive Werte wieder gegeben, die es ermöglichen, einen neutralen Vergleich zwischen unterschiedlichen Gebäuden vorzunehmen.
  • Der verbrauchsorientierte Energieausweis bewertet den Energieverbrauch auf der Basis des Verbrauchsverhaltens der Bewohner innerhalb von drei Jahren. Der ermittelte Wert ist somit kein objektiver Endwert, da er in erster Linie vom Nutzungsverhalten der Hausbewohner abhängt.

 

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